Was ist TK (Tierkommunikation)?

Es ist einfach erklärt: man nimmt über Telepathie den Kontakt – in dem Fall – zu einem Tier auf und das meist über Distanz. Wie diese Kommunikation ausschaut, ist jeweils abhängig von Sender und Empfänger, denn es gibt die Möglichkeit des Hellsehens, Hellfühlens, Hellhörens und die Mischung dieser beim Empfänger – daher sollten all diese Möglichkeit auch trainiert werden und beim Sender (z.B. Hund) ist ebenfalls unterschiedlich: manche senden Bilder, andere Emotionen, der nächste redet in ganzen Sätzen und oder alles mischt sich. Deswegen sind diese vier Varianten beim Empfänger trainiert werden. Du kannst es vergleichen mit dem Sender-Empfänger Modell oder dem 4-Ohren-Modell: Je mehr Informationen man empfangen kann, umso deutlicher wird die Nachricht.

Kann das jeder?

  • Ja, das kann jeder! Für Telepathie wird eine bestimmte Region in der rechten Gehirnhälfte beansprucht. Kinder z.B. nutzen diese besonders gut – bis die Erwachsenen einwirken (im wahrsten Sinne) und durch ihr Gerede „Das ist Einbildung.“ „Das kann doch gar nicht sein, Du hast eine blühende Phantasie.“ usw usw. das Kind so stark denunziert wurde, dass diese Gehirnregion nicht mehr beansprucht wird und wie bei jedem Muskel, er verkümmert dadurch. 
  • Manche behalten sich diese Fähigkeit im Geheimen bei oder trainieren sie als Erwachsene erneut, geht ja schließlich bei einem Muskel. Zu letzteren zähle ich. 

Ist das kein Hokuspokus oder Humbug?

Wieso tun sich so viele schwer damit?

  • Die meisten Menschen, siehe die Aussagen oben als Einwirkungen auf Kinder, glauben nur das, was sie sehen können – die grobstoffliche und messbare Energie, so war eben auch die Erziehung. 
  • Unbekanntes macht manchen Angst, erst recht wenn es nicht „greifbar“ ist.
  • Wie in den obigen Artikel geschrieben steht, steckt die Technologie noch in den Kinderschuhen.  Der Existenz von feinstofflicher Energie war sich bereits Einstein bewusst und definierte sie als „die Kraft, die in Abwesenheit aller bekannten Kräfte verbleibt“ (Crowe 2004, 206). Hierzu ein Ausschnitt aus dem Buch „Energiekörper der Tiere“ von Cindy Dale

Lektüren zum Thema:

  • Es gibt viele Lektüren von Penelope Smith und Beate Seebauer, von den beiden befinden sich viele bei mir zuhause. 
  • Es gibt allerdings noch viele andere wie Du sehen wirst, wenn Du danach auf die Suche gehst

Macht jeder Tierkommunikator (w/m/d) das gleiche?

Nein tun sie nicht. Wie bei jeder Arbeit gibt es auch hier Unterschiede: sei es im Angebot, in der Darreichung des Gesprächsprotokolls, der Qualifizierung und der Qualität usw. Höre am Besten auf Dein Bauchgefühl.  

Klappt eine Tierkommunikation immer?

  • Nein, tut sie nicht. Tiere sind ebenso Individuen wie Du und ich. Du möchtest auch nicht mit jedem sprechen und vor allem solch persönliche Fragen beantworten, wenn sprichwörtlich „die Chemie nicht stimmt“. 
  • Eine Kundin erzählte mir am vergangenen Sonntag, dass der Hund ihrer Mutter der letzten Tierkommunikatorin gesagt hatte „Mit Dir rede ich nicht, Du bist böse.“ Damit war das Gespräch beendet. Gerade Hunde, die manchmal etwas länger brauchen um mit anderen „warm zu werden“, kann das passieren. Hier besteht natürlich die Möglichkeit, immer mal wieder beim Tier nachzufragen, ob es bereit wäre und ein kleiner Plausch zwischendurch lockert doch mal die Stimmung. Wenn das Tier jedoch vehement bei der Verneinung bleibt, sollte man ihm auch nicht auf die Nerven gehen und somit die Möglichkeit für andere einen Zugang zu finden, verbauen.

Wie kam es bei mir dazu? Eigene Erfahrungen

  • Bei mir erstreckte es sich leider über mehrere Jahre, bis ich wieder den Weg hierhin fand. Seit dem Tod unseren ersten Hundes begleitet mich ein Song – er taucht immer wieder auf wenn ich an einer Lebenskreuzung stehe und allmählich machen die Songzeilen auch Sinn. 
  • Ich wurde tatsächlich über Menschen, die nach und nach in mein Leben kamen, dort hin geführt und eine Person hatte es dann geschafft. Wie? Wir wohnten damals in der selben Straße, ihr Hund war in meiner Betreuung, wir waren sofort auf einer Wellenlänge und so kam es eben auch, dass sich privat mehr Kontakt ergab. Irgendwann erzählte sie, dass sie Tierkommunikation macht. Das war für mich am Anfang so wie wenn mir jemand erzählt „Ich bin Bäcker.“ … oder sonstiges. Da kam wieder die Prägung durch „sei normal“. Interesse an der Thematik hatte ich seit Kindheitstagen – denn ich bin mir heute noch sicher, dass es damals keine „Einbildungen“ waren. Marion und ich sprachen immer häufiger über Tierkommunikation und irgendwann machte Marion einen Wochenend-Workshop für Anfänger in der Tierkommunikation. Da war ich logischerweise dabei. Die anderen Teilnehmer hatte nur Katzen und ich dachte schon „Ohje, ich und mein Katzen Karma … ob das klappt?!“ und wie das klappte! Die Katzen-Mamas waren erstaunt über die Antworten und die eine sogar darüber, dass ihre Katze einer Fremden überhaupt Antworten gab. Nach dem Wochenende war meine restliche – eingetrichterte – Skepsis gänzlich verflogen und Tierkommunikation kein Humbug oder sonstiges.        Einige Zeit später waren Fips und ich auf Haus Suche. Marion wusste davon, allerdings war ihr unbekannt wann wir wo einen Besichtigungstermin hatten. Eines Abends fängt sie an „Das Haus wo ihr kürzlich wart, mit dem gelben Anstrich, dem Hoftor und dem Garten hinten, das sah doch gut aus.“ Ich blieb perplex stehen und schaute sie an. „Ich hab Dir von dem Haus nix erzählt.“ Marion schmunzelte und meinte „Dann war es wohl Fips.“ … Das war der Zeitpunkt an dem für mich klar war „Das will ich auch können!“ 😃    Allerdings kamen auch hier wieder Jahre dazwischen und Prioritäten Setzungen – Sachkunde Hundebetreuung, Hundetrainer Ausbildung, Umzug, … – bis ich nun 2021 mich tatsächlich für die Ausbildung zur Tierkommunikatorin bei Beate Seebauer angemeldet hatte. 
  • Bis jetzt (Januar 2022) hatten wir ein paar Sitzungen und ich bin immer wieder geflasht darüber, was mein Gegenüber während den Zoom Meetings von mir (oder den anderen) alles wahrnehmen kann. Das ist phänomenal. 
  • Wie eingangs bereits erwähnt, gehört dazu entsprechendes Training und durchs Hundetraining / Gassi Service mangelt es mir hierbei nicht an Hunden 😁 bisher habe ich nur 1 x einer externe TK durchgeführt – meinerseits eigentlich ungewollt – im Nachhinein war es aber auch gut, dass sie stattfand und dem Hund somit geholfen werden konnte. Kurze Randinfo: der Hund war entlaufen und die TK fand während meiner Fahrt zur Arbeit statt. Die Emotionen des Hundes, die Panik und Trauer … bei mir flossen die Tränen. 3 Stunden später kam die Meldung, dass der Hund gesichert werden konnte. Ich war so happy. Auch die Rückmeldungen meiner Kunden zum eigenen Hund waren immer positiv und zustimmend. 

Hast Du Fragen zu dem Thema? Dann schreib mir gerne

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